Was steckt früher und heute in Katzenfutter?

Ein Blick in die Geschichte

Vor Kurzem haben wir darüber gesprochen, wie kommerzielles Katzenfutter an Bedeutung gewonnen hat, als sich der menschliche Lebensstil veränderte und die Zahl der Nagetiere zurückging. Dieses Mal möchten wir genauer betrachten, was früher eigentlich in Katzenfutter enthalten war.

Einer der frühesten Hersteller, Spratt’s, betonte ausdrücklich, dass sein Futter kein Pferdefleisch enthielt und dass seine Fischprodukte „ohne Risiko gefährlicher Fischgräten“ waren. Ihr Futter war, genau wie unseres, nah an dem, was Katzen in freier Wildbahn fressen: tierisches Protein.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Extrusionsverfahren entwickelt, die es ermöglichten, Trockenfutter in großen Mengen herzustellen. Dieses Verfahren erfordert jedoch einen hohen Kohlenhydratanteil, damit die kleinen Stücke zusammenhalten. Das führte bei einigen Katzenfuttern zu einem Rückgang der ernährungsphysiologischen Qualität. Trotz seiner praktischen Handhabung kann Trockenfutter aus mehreren Gründen nachteilig für die Gesundheit von Katzen sein: zu wenig Feuchtigkeit, zu viele Kohlenhydrate und zu wenig tierisches Protein.

Bei 3coty® sind wir zu den Grundlagen dessen zurückgekehrt, was eine Katze wirklich braucht: Fleisch, Taurin, essenzielle Aminosäuren und Omega Fettsäuren. Genau wie Spratt’s mit seinem Werbeslogan von 1936 „putting pussy into fine form“ ist unser Futter darauf ausgelegt, einen gesunden Lebensstil für Katzen zu unterstützen. Wenn Ihre Katze etwas nicht braucht, ist es nicht in unserem Futter enthalten.

Wie bei Spratt’s sind auch unsere Dosen in verschiedenen Größen erhältlich, von 80g bis 1200g, um jeder Katze und jedem Haushalt gerecht zu werden.

Welche Größe bevorzugen Sie? Eine 1200g Dose, um alle Katzen aus einer Dose zu füttern, oder 80g, damit jede Mahlzeit frisch geöffnet wird? Sagen Sie uns, welche Größe für Sie am praktischsten ist.

 

Wussten Sie schon?
Die Erfindung von Trockenfutter für Katzen wurde durch die Effizienz der Herstellung vorangetrieben, nicht durch die Biologie der Katze. Die Extrusion erfordert Stärke, damit die Kroketten zusammenhalten, obwohl Katzen keinen ernährungsphysiologischen Bedarf an Kohlenhydraten haben. Katzen haben sich so entwickelt, dass sie Beutetiere fressen, die von Natur aus reich an Feuchtigkeit und tierischem Protein sind. Deshalb bleiben Wassergehalt und Fleischanteil entscheidend für ihre langfristige Gesundheit.

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